Baumschule Horstmann/Pflanzenschutz

Untersiemau, Ortsteil Stöppach

Stöppach

Einwohnerzahl am 13.10.2009 = 410 Einwohner Einwohner Einwohnerzahl am 24.11.2009: 408 Einwohner Einwohnerzahl am 05.01.2011 = 409 Einwohner
Einwohnerzahl am 22.09.2010: 403 Stöppach - Zu welch hervorragenden Ergebnissen der seit 15 Jahren im Landkreis Coburg praktizierte Wettbewerb „Das schönere Dorf" geführt hat, dafür ist die Gemeinde Stöppach ein ganz ausgezeichnetes Beispiel. Brunneneinweihung 1966 Einwohnerzahl am 31.07.2012 = 403 mit Hauptwohnsitz + 25 mit Nebenwohnsitz Einwohnerzahl am 31.12.2012: Hauptwohnsitz 401, Nebenwohnsitz 24
Einwohnerzahl am 30.Juni 2013. Quelle: Amtsblatt Gemeinde Untersiemau:408 Einwohnerzahl am 30.11.2013: 411 Einwohnerzahl am 31.01.2018 = 392 Einwohner  
Chronik des Ortsteiles Stöppach Volksschule Stöppach - 125jähriges Jubiläum wurde vom "Verein für Gartenbau und Ortsverschönerung Stöppach e. V." würdevoll gefeiert. Volksschule Stöppach kann 2012 auf ein 150jähriges Bestehen blicken. ................weiterlesen.................
Stöppach wurde erstmals 1317 urkundlich erwähnt <Stetebach> und später als Steppach = steti ist Wohnstätte am Bach.
 
Hier finden Sie einige Bilder von der Kräuterwanderung 2012, der "Hohe Leite" Baumbilder, ehemaliger Steinbruch, Blick nachj Scherneck und südlicher Itzgrund.
Stöppach, heute ein Ortsteil der Großgemeinde Untersiemau kann auf eine vielgestaltige Vergangenheit zurückblicken........weiterlesen .......
Stöppach, Bürgerversammlung 2013,.......700 Jahre Stöppach............, Grundwiesenstrasse, ....................
     

Stöppach

Stöppach
Stöppach Stöppach- Dorfmitte. Foto: Heinz Stammberger

Südlich von Coburg, in ein liebliches Seitental der Itz eingebettet, liegt der kleine Ort Stöppach, erstmals urkundlich erwähnt als "Stedebach" (Ort am Wasser liegend) im Jahre 1317.
Der Dorfteich, das Wahrzeichen des Ortes un dem wohl ältesten Gebäude, das Gemeindehaus, ziert das Titelbild des Buches "Die schönsten Dörfer Oberfrankens" und ist ein reizvolles Motiv für frankische Ortsbilder.
Stöppach feiert im Jahre 2017 sein 700jähriges Jubiläum
Quelle: Gemeinde Untersiemau
Stöppach wurde 1317 erstmals als Stetebach urkundlich erwähnt
Anfang des 14. Jahrhunderts lag Stöppach im Herrschaftsbereich der Henneberger. 1353 kam der Ort mit dem Coburger Land im Erbgang zu den Wettinern und war somit ab 1485 Teil des Kurfürstentums Sachsen, aus dem später das Herzogtum Sachsen-Coburg hervorging. Stöppach gehört seit Jahrhunderten zum evangelisch-lutherischen Kirchensprengel von Scherneck.
Das Gemeindehaus, ein zweigeschossiges Satteldachhaus mit Dachreiter und Fachwerkobergeschoss, stammt als wohl ältestes Gebäude des Ortes aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Im Jahr 1862 wurde ein Schulhaus eröffnet und der Männergesangsverein gegründet.
In einer Volksbefragung am 30. November 1919 stimmten acht Stöppacher Bürger für den Beitritt des Freistaates Coburg zum thüringischen Staat und 81 dagegen.[4] Somit gehörte ab dem 1. Juli 1920 auch Stöppach zum Freistaat Bayern.
Die Gemeinde gewann 1967 den Wettbewerb „Das Schönere Dorf“ im Landkreis Coburg.
Am 1. Juli 1972 wurde Stöppach als Ortsteil in die Gemeinde Untersiemau eingegliedert.
Der Männergesangverein wurde zwischnzeitlich aufgelöst.