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U+H-Stammberger

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Irrweg in dwer REGIOMED Klinik Coburg

Einleitung:

Angina pectoris
(mediz. Stenokardie) bedeutet Brustenge. Sie äußert sich in einem plötzlich auftretenden Schmerz in der Herzgegend sowie einem Druckgefühl in der Brust. Ausgelöst wird die Angina pectoris durch einen Sauerstoffmangel des Herzens. Es besteht Lebensgefahr, deshalb sollte man sofort den Notarzt rufen!
An das
Klinikum Coburg - REGIOMED
Ketschendorfer Str. 33
Beschwerdemanagement
zu Händen Frau Wagner
Ein Leidensweg mit vielen zum teil lebensbedrohenden Irrwegen war meine Krankheit, die mich am 2. Januar 2019, in die REGIOMED Kliniken Coburg führte. Beschwerden im Brustbereich Pulsfrequenz zwischen 110 und 136 führte mich zum Hausarzt. Nach EKG und Ultraschall wurde eine sofortige Einweisung als NOTFALL ausgestellt. Gewählt wurde die Regomed Klinik Lichtenfels. Diagnose Stekardie, Laut wikipedia :“(mediz. Stenokardie) bedeutet Brustenge. Sie äußert sich in einem plötzlich auftretenden Schmerz in der Herzgegend sowie einem Druckgefühl in der Brust. Ausgelöst wird die Angina pectoris durch einen Sauerstoffmangel des Herzens. Es besteht Lebensgefahr, deshalb sollte man sofort den Notarzt rufen!“ Nun beginnt der Irrweg: Ankunft in der Klinik Lichtenfels (ca 10.00 Uhr) Sofortige Untersuchungen durchgeführt. Erste Negativmeldung: 12.30 Uhr) Im Klinikum Lichtenfels ist das Gerät zu Herzkatheter Prüfung nicht einsatzbereit und auch kein Experte für derartige Krankheiten zur Zeit verfügbar. Nach einigen Telefonaten wurde gesagt in Coburg wäre gegen 16.00 ein Termin frei. Ein Rettungswagen wurde angefordert der mich gegen 15.15 auf der Notaufnahme Station 21 in Coburg ablieferte. Der vorgesehene Termin war gestrichen.
NächsterTermin 3. Januar 11. 00 Uhr, dann 13.00 Uhr und dann 16.00 Uhr.Gegen 15.30 war immer noch keine Bestätigung von der Herzkatheter Abteilung eingetroffen Nun kam etwas unerwartetes, eine diensthabende Schwester der Notfallstation 21 packte mich und mein Bett , samt der mitgebrachten Hygiene Artikel und Ersatzbekleidung, und fuhr mich zur Herzkatheter- Abteilung und stellte mich vor der Eingangtür ab. Nun das Unfassbare, Ihr Handy klingelte und der Termin sollte verlegt werden, Die Schwester gab zur Antwort :Der Patient St. steht bereits vor der Eingangstür. Der Eingriff dauerte rund 1 ½ Stunden. Der behandelte Arzt gab am Ende die kurze Erklärung, die für einen Laien, wie mich verständlich war: Die Herzkammer hatte Kalk angesetzt, dadurch konnte die Arterie nicht ausreichend mit Blut und damit Sauerstoff, oder umgekehrt versorgt werden. Die Engstelle wurde entfernt. Nach einer Stunde im Aufwachraum kam ich in die Station 51.Nun das böse Erwachen. In der Anmeldung gab ich dies an, wünschte ein 1 Bett oder 2 Bettzimmer gegen Aufpreis. Der Schock nun in Kürze, das war ein Vierbettzimmer , dies jedoch in sauberen Zustand, drei verschließbare Schränke, eine wahrscheinlich, Toilette aus sehr frühen Zeiten. Keine Sitzgelegenheiten mit einem Tisch. Da an meiner Schlafgegenheit das Servierbrett abgebrochen war, musste ich meine Mahlzeiten auf einem, Schemel, der eher für das höher legen der Füße gedacht war einnehmen.
4.Januar. Bei der Visite habe ich meine „ Eigene Entlassung“ angekündigt, falls keine Besserung eintritt. Gegen 10. Uhr Gespräch mit dem Oberarztarzt Dr. Christian Mahnkopf geführt. Auf die Missstände hingewiesen. Versprochen habe bei diesem Gespräch, dass ich das empfohlene Prozedere Neues MRT – EKG-und eine Echokartiografie in der Regiomed Klinik, , einem Facharzt oder einer anderen Klinik durch führen werden lasse. Dies versprach ich jedoch mit dem Kommentar keinesfalls in einer REGIOMED Klinik nachzuholen.
NB. Unerfreulichwar auch die sehr laute Unterhaltung des Oberarztes der Notfallstation 21 mit einer Krankenschwester. Diese war alleine auf der Station, eine zweite hat wahrscheinlich Patienten auf die Stationen gebracht. Hier fehlte auch die Hilfskräfte für diese Arbeit, eine Krankenschwestern war zur Pause, Die einzig anwesende sollte dann drei zusammen eintreffende Notfälle,, mit ihren beiden Händen gleichzeitig versorgen. Die Diskussion wurde vom Oberarzt sehr laut, für alle auf der Station 21 anwesenden Schwerkranken zu hören . Statt lange über den Sinn: „Wir müssen für die Kranken Dasein“, so der Oberarzt, hätte er ja selbst mit helfen können.
Berichtigung: Ich hätte sagen müssen PbeKk – Selberzahler- und bei der Aufnahme hätte die Frage gestellt werden müssen : „Wahlleistung war ein / oder zwei Bettzimmer"
Heinz Stammberger

Leserb