Baumschule Horstmann/Pflanzenschutz
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Zwischenfrüchte

Zwischenfrüchte für landwirtschaftliche Flächen

Biene
Biene Foto: Heinz Stammberger

Zeit für Zwischenfrüchte - jetzt säen
In den nächsten Wochen werden mit dem Wintergetreide die ersten großflächig angebauten Feldfrüchte geerntet. Gleichzeitig ist dies die Zeit mit dem geringsten Nahrungsangebot für die Blüten bestäubenden Insekten. Ausreichende Tracht ist z.B. für die Honigbiene von großer Bedeutung für die Wintervorräte. Blühende Zwischenfrüchte, wie Buchweizen, Phacelia und Sommerwicke, bieten wenige Wochen nach der Aussaat eine sehr gute Nahrungsversorgung mit Nektar und Pollen. Wichtig dabei ist die schnellstmögliche Aussaat nach der Ernte, damit die Zwischenfrucht noch möglichst lange blühen kann.
Sprechen Sie Landwirte in Ihrer Umgebung an, denn über die verbesserte Bodenfruchtbarkeit durch Humusbildung und Stickstoffspeicherung profitiert auch er besonders vom Zwischenfruchtanbau.
Manche der Zwischenfrüchte für landwirtschaftliche Flächen eignen sich auch für abgeräumte Gartenbeete. Im Herbst kann man schon vorausschauend Zwiebeln von Frühblühern (wie Winterling, Schneeglöckchen, Krokusse, botanische Tulpen u.a.) fürs Frühjahr in der Erde versenken. Im Herbst ist wieder Pflanzzeit für Nektar- und pollenspendende Stauden, Heckenpflanzen und Obstbäume (Pflanzenlisten siehe Hinweise unter www.bluehende-landschaft.de "Handlungsempfehlungen, Garten).
Wie werde ich Mitglied im BBU - wie kann ich das BBU unterstützen?
Unterstützen können Sie unsere Sache sehr wohl, indem Sie
•ein Schild (Format Din A5) erwerben (10,00 Euro), das auf Ihre Blühfläche hinweist.
• offizieller Unterstützer werden: Sie teilen uns mit, wieviel Quadratmeter/ Hektar Sie bienenfreundlich gestalten, lassen sich offiziell als Unterstützer registrieren und zahlen einen Einmal-Beitrag von 15,00 (Einzelpersonen), 20,00 (Familien) oder 30,00 (Institutionen, Vereine, Körperschaften). Dafür erhalten Sie automatisch das Schild kostenlos.
Quelle: Amtsblatt Untersiemau

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